Die Teaminterviews Teil 1

Andreas

Andreas

Stell dich doch erstmal unseren Hörern bzw. Lesern der Webseite kurz vor.
Ich heiße Andreas bin 39 Jahre alt, hauptberuflich Heizungs- und Lüftungsbauer. Bis 2015 war ich zusätzlich noch Nebenerwerbs-Landwirt. Ich habe zwei Kinder mit meiner Freundin und wohne im Münsterland Kreis Borken.

Wie bist du zum Projekt „Talker-Lounge“ gekommen?
Ich bin damals vor 5 Jahren von Jens Beerens angesprochen worden, ob ich als Rezensent am Projekt mitarbeiten möchte zusammen mit Alex Streb, da eine andere Person kurz vor Start des Hobbyprojektes abgesprungen war.

Was ist deine Aufgabe im Team?
Derzeit treffe ich zusammen mit Marc, Flori und Sven viele Entscheidungen rund um den Podcast, kümmere mich um die Pressearbeit und stelle Kontakte zu Hörspielsprechern und Produzenten her. Bin darüber hinaus über alle Aktivitäten unterrichtet und somit Ansprechpartner für alle Teammitglieder und Fans.

Warum ist deiner Meinung nach die „Talker-Lounge“ so beliebt?
Ich denke das hier die Beliebtheit auch vor allem von dem hohen Umfang an Informationen, der Aufmachung, dem Inhalt und der hohen Qualität herrührt. Sehr beliebt sind auch die lustigen Kurzhörspiele aus der Feder unseres Kollegen Marc.

Was sind deine Lieblingshörspielgenres oder Serien?
Ich bin „Alleshörer“, habe da keine Grenzen. Das Ganze wechselt häufig. Dauerbrenner sind immer wieder Scifi und Grusel wie “Sinclair” und “Gruselkabinett”

Was ist für dich der Reiz am Medium Hörspiel?
Die Spannung, die Interaktion mehrerer Sprecher. Die Abwechslung und nicht das monotone Vorlesen wie beim Hörbuch, wobei ich sagen muss, dass nicht alle Hörbuchsprecher schlecht sind. Am besten finde ich hier im Bereich Hörbuch die “Perry Rhodan Silberbände”.

Marc

Marc

Stell dich doch erstmal unseren Hörern bzw. Lesern der Webseite kurz vor.
Mein Name ist Marc. Ich bin am Niederrhein zu Hause. Wie alt ich bin, darüber möchte ich mich lieber in Schweigen hüllen. Ab einem gewissen Alter kämpft man um jedes Jahr, dass man noch nicht auf dem Buckel hat. (lach)

Wie bist du zum Projekt „Talker-Lounge“ gekommen?
Durch den Talker-Lounge-Gründer Jens Beerens. Ich kannte ihn schon länger und er fragte mich, ob ich mal als Gast dabei sein möchte. Das war so ab Folge 8. Dieses „Gastspiel“ dauert nun seit 5 Jahren schon an. Als Jens nach einem Jahr die Talker-Lounge verließ, erbte Andreas Pöpper-Niehus von ihm die Talker-Lounge. Andreas legte ab da die Produktion der “Talker-Lounge” in meine Hände.

Was ist deine Aufgabe im Team?
Ich plane, schreibe, schneide, gestalte und veröffentliche ich die Episoden. Darüber hinaus kümmere ich mich mit Florian und Sven um die Organisation und die Weiterentwicklung der „Talker-Lounge“. Denn leider hat unser Chef Andreas nicht die Zeit. Aber ich muss sagen, dass ich dankbar bin, dass ich mich kreativ entfalten kann in dem Projekt und Andreas hinter allen Entscheidungen steht, wie die “Talker-Lounge” heute ausgerichtet ist. Bei Dingen, die über zeitlichen Möglichkeiten gehen, oder uns der Background fehlt holen wir uns tatkräftige Hilfe ins Team. Als Beispiel das kürzlich gegründete „News/Redaktion“-Team oder Sebastian, der sich um den technischen Support unserer Webseite kümmert.

Warum ist deiner Meinung nach die „Talker-Lounge“ so beliebt?
Wir haben den Vorteil, dass es zum Thema Hörspiel nur eine Handvoll Podcast-Projekte gibt. Im Gegensatz zu anderen Themengebiete wie Kinofilme, Games u.s.w. wo es Unzählige gibt und es schwer fällt aus der Masse heraus zu stechen.
Darüber hinaus behaupte ich, dass der Hörer merkt, dass die Stimmung im Team gut und authentisch ist, selbst wenn der Ablauf der Sendungen gescriptet ist. Die gute Dynamik zwischen mir, Sven, Florian, Dirk, Philipp, Xenia und den anderen ist „Echt“. Wir sind halt ein Team was sich gesucht und gefunden hat.

Was sind deine Lieblingshörspielgenres oder Serien?
Ich bin nicht festgelegt auf ein Genre. Mich muss halt die Produktion packen. Das kann sowohl Krimi wie „Mord in Serie“ sein. Oder Fantasy wie „Dragonbound“. Natürlich stehe ich auch auf die Klassiker wie „Jan Tenner“, „Masters of the Universe“ oder „Die drei ???“. Mir gefällt fast alles, bis auf der x-te Aufguss alter Stoffe wie “Sherlock Holmes”.

Was ist für dich der Reiz am Medium Hörspiel?
TV-Serien scheitern meistens daran, dass gute Sci-Fiction oder Fantasy optisch und glaubhaft darin um zu setzen oft zu teuer ist. Denn geben wir doch mal zu. Wir Deutschen können nur Krimis, Soaps & Herz-Schmerz produzieren. Bei Horror, Fantasy oder Sci-Fiction muss man leider auf internationale TV-Serien zurück greifen. Beim Medium Hörspiel sind uns optisch keine Grenzen gesetzt was Produktionskosten angehen. Denn dazu braucht es nur gute Stimmen und ein gutes Drehbuch. Wo bei Filmproduktionen CI-Effekte nötig sind um eine Fantasywelt da zu stellen, benötigt ein Hörspiel nur gute Musik und glaubhafte Sounds. Den Rest erledigt alles die eigene Fantasy und Vorstellungskraft.

Florian

Florian

Stell dich doch erstmal unseren Hörern bzw. Lesern der Webseite kurz vor.
Mein Name ist Florian, ich bin zur Zeit 35 Jahre alt und wohne in Seevetal-Maschen. Das liegt ca. 15 km südlich von Hamburg, noch gerade in Niedersachsen. Ihr kennt den Ort vielleicht durch den Song „Der wilde wilde Westen” von „Truck Stop“ oder durch unseren größten Rangierbahnhof Europas. Hörspiele faszinieren mich seit ich denken kann in meiner Kindheit. Nach einer fünfjährigen Pause von 1996 bis 2001 sammele ich wieder leidenschaftlich und gehe auch gern auf Livehörspielveranstaltungen oder Releaseparties.

Wie bist du zum Projekt „Talker-Lounge“ gekommen?
Ich war einmal in der Folge 34 als Gast dabei. Das war meine 1. Erfahrung mit dem Medium Podcast. Als der Projektgründer Jens Beerens dann Anfang 2013 das Team verließ, plante unser heutiger Chef Andreas, nach einer kurzen Pause, ein Comeback. So fragte er auch mich ob ich Lust hätte im neuen Team mitzuarbeiten.

Was ist deine Aufgabe im Team?
Ich kümmere mich gemeinsam mit Andreas, Marc und Sven um jegliche organisatorische Arbeit für das Projekt. Mit Marc plane ich außerdem das Programm für unsere Sendungen. Auch das Führen von Interviews ist eine meiner Aufgaben, die sehr viel Spaß macht. Es ist einfach großartig wie viele tolle Hörschauspieler, Produzenten, Label usw. wir schon interviewen durften. Hier muss ich auch danke an Sven sagen, denn meistens machen wir dies gemeinsam.

Warum ist deiner Meinung nach die „Talker-Lounge“ so beliebt?
Das liegt sicher an unserem bunten Programm, bei dem für jeden Hörer etwas dabei ist. Rezensionen, News, Interviews und vieles mehr. Wir sind halt ein fröhlicher, hörspielbegeisterter Haufen und dies kommt hoffentlich sympathisch bei unseren Hörern rüber. Auch die lustigen Sketchhandlungen, welche es ohne meinen Kollegen Marc so nicht gäbe, sind sicher ein Grund dafür. Wir möchten einfach ein buntes Programm von Hörspielfans für Hörspielfans bieten.

Was sind deine Lieblingshörspielgenres oder Serien?
Ohje, als großer Querbeethörer würde eine komplette Liste hier wohl den Rahmen sprengen. Natürlich gehören Serien wie die „Drei ???“, „Fünf Freunde“, „TKKG“ oder „Hanni und Nanni“ dazu. Diese begleiten mich seit meiner Kindheit. Aber auch das „Gruselkabinett“, oder „John Sinclair“ dürfen nicht fehlen. Wie gesagt, die Liste wäre lang.

Was ist für dich der Reiz am Medium Hörspiel?
Das Hörspiel ist für mich ein Ruhepol zu meinem oft stressigen Arbeitsalltag. Ich kann kurzweilig mit Hörspielen in eine andere Welt abtauchen, die ich mir, anders als bei Kino, Film und TV, selbst vorstellen muss.

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