Die Teaminterviews Teil 2

Xenia

Stell dich doch erstmal unseren Hörern bzw. Lesern der Webseite kurz vor.

Mein Name ist Xenia. Ich bin 42 Jahre und wohne in NRW. Geboren allerdings bin ich im schönen Wernigerode, welches in Sachsen-Anhalt liegt. Während der Wende bin ich mit meinen Eltern in den Westen gegangen.

Wie bist du zum Projekt „Talker-Lounge“ gekommen?

Durch Marc. Er suchte damals für die Talker-Lounge einen Präsentator für die „News aus der Hörspielwelt“, der relativ zeitflexibel auch brandaktuelle News schnell einsprechen konnte. Das war zur Folge 35, also nach dem Comeback. Vorher hatte es Projektleiter Andreas selbst gemacht. Aber ihm fehlte die Zeit, um flexibel genug für aktuelle News verfügbar zu sein. So bin ich seit 2013 dabei.

Was ist deine Aufgabe im Team?

Neben der Präsentation der „News aus der Hörspielwelt“ moderiere ich seit zwei Jahren auch die Talker-Lounge, nachdem unsere damaligen Moderatoren Ron und Kerstin die Talker-Lounge verließen. Ich wechsle mich da mit Sven und Dirk ab.

Warum ist deiner Meinung nach die „Talker-Lounge“ so beliebt?

Zum einen, weil wir für unsere Sendungen auch Geschichten schreiben. Zum anderen denke ich, dass unsere lockere Art, Hörspiele zu rezensieren – ohne dabei die Hintergrundfakten zu übersehen – zur Beliebtheit beiträgt. Diese Kombination ist wohl das Erfolgsrezept.

Was sind deine Lieblingshörspielgenres oder Serien?

Meine Lieblingsgenres sind Fantasy & Horror.
Ich mag die „Die drei ???“, „Dragonbound“ und gerade habe ich „Hui Buh“ für mich entdekt.

Was ist für dich der Reiz am Medium Hörspiel?

Man kann gedanklich in eine völlig andere Welt abtauchen.

Sven

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Hallo! Mein Name ist Sven Kläschen, ich bin 44 Jahre alt und Vater von zwei Kindern. Bin eines der sogenannten „Kassettenkinder“ und ich höre Hörspiele seit ich denken kann. Es war schon immer ein großer Wunsch von mir, mal in einem Hörspiel mitzuspielen und dieser Wunsch wurde mir auch bereits des Öfteren erfüllt – sowohl im kommerziellen als auch im nonkommerziellen Bereich. Daher sage ich an dieser Stelle Danke an Heikedine Körting (EUROPA), Thomas Birker (Dreamland), Christoph Piasecki (Contendo) und Marcel Schriewer, denn bei ihm habe ich zum ersten Mal in einem Hörspiel mitgespielt. Auch auf der Bühne bei Mitmachhörspielen der Lauscherlounge durfte ich schon neben Oliver Rohrbeck und Jens Wawrczeck mitspielen. Ohne Kopfkino wäre mein Leben nur halb so schön, denke ich.

Wie bist du zum Projekt „Talker-Lounge“ gekommen?

Auf den unzähligen Veranstaltungen der Lauscherlounge bin ich schon des Öfteren Florian begegnet. Irgendwann hörte ich dann, dass es einen Hörspielstammtisch gibt. Dann gab es einen Aufruf, dass man Hilfe für Florian gesucht hat und da wurde ich dann in der Folge 69 mal als Gast eingeladen. Seitdem sind mir die Menschen im Team und damit auch das Projekt so ans Herz gewachsen, ich möchte es nicht mehr missen. Ich liebe es, mit dem Team über Hörspiele zu diskutieren und freue mich, dass ich das Projekt durch meine Mitarbeit unterstützen kann.

Was ist deine Aufgabe im Team?

Nun, ich bin unter anderem Moderator, Teil des Lektorats und stellvertretender Pressesprecher. Außerdem bin ich das Kassettenkind und empfehle alle drei Wochen drei Hörspiele, die gerade neu auf dem Markt erschienen sind. D. h. Ich höre mir die Hörspiele an, schreibe eine kurze Inhaltsangabe und bewerte die Hörspiele. Dann spreche ich es auch noch selbst ein und produziere es für die Sendung. Dann bin ich oft mit Interviews beschäftigt, kümmere mich um die Termine und führe sie mal alleine oder in der Regel zusammen mit Florian. Meine größte, wichtigste und zeitraubendste Aufgabe ist aber das Schneiden der Folgen. Meistens kümmere ich mich lediglich um den Rohschnitt, habe aber auch schon komplette Folgen produziert. Ich schneide immer im Wechsel mit Marc, der hauptsächlich das Endprodukt fertigstellt.

Warum ist deiner Meinung nach die „Talker-Lounge“ so beliebt?

Nun, ich glaube es liegt daran, dass wir unseren Hörerinnen und Hörern ein breites Spektrum an Informationen bieten. Außerdem sind wir alle so unterschiedlich, was in Zeiten von Facebook und Social Media sehr beliebt ist und scheinbar auch bei unseren Hörern gut ankommt. Ich mag z.B. die Sketche sehr und die Interviews mit bekannten Stimmen und Persönlichkeiten aus der Hörspielwelt. Ich kannte zwar Heikedine Körting und Oliver Rohrbeck schon vorher, aber durch die Talker-Lounge sind die Kontakte zu weiteren Sprechern noch intensiviert worden. Und was ich auch sehr mag, das sind die verschiedenen Hörspiele, die wir besprechen. Dank der Talker-Lounge höre ich nun nicht nur Hörspiele aus dem Hause EUROPA.

Was sind deine Lieblingshörspielgenres oder Serien?

Krimi, Grusel, Science Fiction und Fantasy – das sind so meine Lieblingsgenres, dazu gehören natürlich Serien wie Die Drei ???, TKKG, Fünf Freunde, die Gruselserie von EUROPA, aber auch die Klassiker-Serie finde ich toll, die eine Zeit lang auf CD im Viny-Look herauskam, ganz besonders liebe ich da die Schatzinsel! Ich liebe Offenbarung 23, höre sehr gerne noch Jan Tenner oder John Sinclair. Dann bin ich aber auch ein großer Dragonbound- und Dorian Hunter–Fan geworden. Dann natürlich die Dreamland Gruselserie, die teilweise sogar noch aus der Feder von H.G. Francis stammen. Doch auch neue Produktionen z.B. von den Ohrenkneifern wie Blutige Fährten, oder die Hörspielserie TWILIGHT MYSTERIES von Stein/Hardt finde ich klasse. Es gibt so viele neue Label und Produktionen, die ich fast schon vergöttere.

Was ist für dich der Reiz am Medium Hörspiel?

Hörspiele sind für mich wie ein Tor in eine andere Welt. Man kann dabei entspannen, wenn man im Stress ist, oder wach bleiben, wenn man müde ist. Denn ein gut gemachtes Hörspiel lässt das Kino im Kopf entstehen. Beim normalen Fernsehen läuft alles zweidimensional und man sitzt stupide vor der Glotze, aber beim Hörspiel ist es dreidimensional und man kann es hören, wie und wo man will. Außerdem kann man dabei die Augen schließen und abschalten. Macht Liebe, kein Krieg, hört lieber Hörspiele!

Dirk

Stell dich doch erstmal unseren Hörern bzw. Lesern der Webseite kurz vor.

Moin, moin, mein Name ist Dirk, bin etliche Jahre alt und hörspielverrückt. Ich bin geboren und lebe auch noch im schönen Schleswig Holstein, das Bundesland über Hamburg. Ja genau, es gibt ein Bundesland zwischen Hamburg und Dänemark.

Wie bist du zum Projekt „Talker-Lounge“ gekommen?

Boah, stellst Du Fragen! Hier bei uns kenne ich kaum jemanden, der Hörspiele hört. Was macht man dann? Genau, ab ins Internet und irgendwie mehr Menschen finden, die sich für Hörspiele begeistern. Dabei muss ich irgendwie, irgendwo, irgendwann auf die Webseite der Talker-Lounge, gestoßen sein. Nach dem Hören etlicher Folgen, habe ich mich als Gast für die Sendung angemeldet. Danach bekam ich Drohanrufe von Marc und Florian, die mich gerne dabei haben wollten.

Was ist deine Aufgabe im Team?

Schön geschmeidig, möglichst rechtzeitig, die Fragen für einzelne Folgen sowie die Inhaltsangabe abgeben.

Warum ist deiner Meinung nach die „Talker-Lounge“ so beliebt?

Sind wir beliebt? Wusste ich gar nicht, keine Ahnung warum man beliebt ist und warum. Über solche Fragen mache ich mir keine Gedanken, seitdem ich die Pubertät abgeschlossen habe. Eine schöne Frage an unsere Zuhörer.

Was sind deine Lieblingshörspielgenres oder Serien?

Zu viele, als dass ich sie klar beantworten könnte.

Grusel: „geht immer“ (Serien: z.Zt.: “Die schwarze Sonne“, „Foster“, „Fallen“, „Dorian Hunter“, „John Sinclair – Edi 2000“, „Faith“, „Larry Brent – R&B und Europa“, Macabros)
Sci-Fi: (Serien: Jan Tenner Classics, Commander Perkins, Perry Rhodan, Mark Brandis und GEHEIMTIPP: TAKIMO)
Fantasy: „bitte nicht zu schwulstig“: (Serien: „Die letzten Helden“, „Die Elfen“, „Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg“)
Krimi: (Serien: „Sherlock Holmes – alles mit Christian Rode und Peter Groeger“)

Was ist für dich der Reiz am Medium Hörspiel?

Das akustische Abtauchen in Geschichten, abseits dieser Welt.

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